team mangala


  • Yogalehrerausbildung bei der Yoga Akademie Austria
  • Kinderyogalehrerin
  • Meditationslehrerin
  • Yoga im medizinischen Kontext bei Dr.med.univ. Sita Silvia Sitter
  • laufend Weiterbildungen
  • Reiki-Meisterin/Lehrerin
  • Karuna-REIKI ® Meisterin/Lehrerin

Margit-Mangala kam 2013  mit Beschwerden in der Halswirbelsäule ins Studio, Sie hat hier Yoga kennen und schätzen gelernt und hält dem Studio seither als „Spätberufene“ die Treue. Für sie ist es ein  Ort der Freude und der spirituellen Weiterentwicklung.

2015 machte sie hier unter der Leitung der Yoga Akademie Austria auch ihre Ausbildung zur Yogalehrerin (300h). Im Rahmen dieser Ausbildung erhielt Sie auch den Sanskritnamen Mangala. Seit ihrer  Ausbildung unterrichtet sie im Studio. Zur Zeit leitet sie die Hatha Yoga Übungseinheit am Montag um 18:45 Uhr. Es folgten die Weiterbildungen zur Kinderyoga- und Meditationslehrerin.

Im November 2019 schloss sie ihre Ausbildung zum „KLANG-PRACTITIONER“integrative Klangarbeit,  bei Peter Charles Nezval und Veronika Semmler ab.

Im  Jänner 2020 begann sie im Studio die Weiterbildung „Yoga Sadhana intensiv“ (200h). Margit-Mangala ist praktizierende  Licht- und Energiearbeiterin (Energethiker-Gewerbeschein), mit folgenden Schwerpunkten: REIKI, Prana-Healing, Klang, Kristalle und  Duftöle.  

Seit 2003 leitet sie REIKI-Seminare in der  klassischen USHUI REIKI-Linie und seit einigen Jahren ist sie auch berechtigt KARUNA REIKI® zu unterrichten.

Yoga ist für sie die perfekte Ergänzung, der Weg und das Ziel! 


 Aktuelles Motto

„Möge ich mich beständig zum Licht ausrichten, möge ich, in allem was ich tue, die bestmögliche Version meiner selbst sein!“


Seit vielen Jahren begleitet  sie dieses  Gebet

Das Friedensgebet des Hl. Franziskus

Oh Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
Dass ich Liebe bringe, wo man sich hasst,
Dass ich Versöhnung bringe, wo man sich kränkt,
Dass ich Einigkeit bringe, wo Zwietracht herrscht,
Dass ich den Glauben bringe, wo Zweifel quält,
Dass ich Hoffnung bringe, wo Verzweiflung droht,
Dass ich Freude bringe, wo Traurigkeit ist,
Dass ich das Licht entzünde, wo Finsternis waltet.

Oh Herr, lass Du mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

Denn wer da hingibt, der empfängt,
wer sich selbst vergisst, der findet,
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer da stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

Amen.

(Hl. Franz von Assisi)